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Der virtuelle Weg des Brotes
 

 

 

 

Sponsoring

Karin Gruber - Sponsoring und Promotion

01. März 2009 - Über die Spitzensportlerin KARIN GRUBER...

 

Karin Gruber (Glocknerkönigin 2008)

 

Ein kurzer Steckbrief über Karin: Steckbrief.pdf

Die wichtigsten Erfolge und der Werdegang: Erfolge_Werdegang.pdf

 


18.03.09 - Vorbereitung / Training

Karin befindet sich gerade in der härtesten Vorbereitungsphase auf die kommende Rennsaison. Harte und kraftraubende Trainingseinheiten gehören momentan bei Karin zum Alltag.

 

... Langlauftraining - die optimale Abwechslung zum Trockentraining zuhause

... Karin bei Stretch-Übungen

 

Karin Gruber: "Durch die Aufnahme der hochwertigen Produkte der Bäckerei Trenker wird der Bedarf an Kohlehydraten, Proteinen, Mineralstoffen und Spurenelementen abgedeckt und verleihen mir die nötige Kraft und Energie."

 

Die Bäckerei Trenker wünscht Karin viel Durchhaltevermögen und Power für die Trainings und Vorbereitungen auf den Sommer!

 


01. April 2009 - Wettkämpfe 2009 - Karin Gruber

 

Am 23. Mai 2009 findet das Postalm Bergrennen statt. Dies ist zugleich auch das erste Rennen von Karin.

Karin Gruber: "Ob zum Frühstück, zum Mittagessen oder einfach als "Powersnack" für Zwischendurch - Trenker´s Brotspezialitäten sind die ideale Nahrungsgrundlage für mich. Die natürlichen und hochwertigen Zutaten von Trenker´s Brot- und Backwaren bieten mir eine optimale Energieversorgung."

Man darf gespannt sein, welche Früchte die vielen Trainingsstunden und Vorbereitungen von Karin tragen werden...

... Karin auf dem Weg zum Stilfserjoch

 

An dieser Stelle wünschen wir von der Bäckerei Trenker unserer Spitzensportlerin Karin alles Gute und viel Erfolg für die kommende Rennsaison!

 

Eine Auflistung der Wettkämpfe von Karin im Jahr 2009 finden Sie hier: wettkämpfe2009.pdf

 


 

15. April 2009 - Karin Gruber und die Produkte der Bäckerei Trenker...

Karin Gruber: "Herzlichen Dank an die Bäckerei Trenker für die Bereitstellung der herzhaften Brot- und Backwaren. Allein die gute, natürliche Frische und der Geschmack des Brotes ist eine Wohltat. Das Werbematerial und die Produktfolder sprechen mich als „Bergfex“ sehr an. Die Aufnahmen des Dolomitenmassives mit den 3 Zinnen lassen das Herz höher schlagen."

 "Die Produkte schmecken so gut, man kann fast nicht aufhören."

 

Hier einige Statements von Karin Gruber zu den verschiedenen Brot- und Backwaren aus dem Hause Trenker:

biodinkelvollkornbrot.pdf

buchweizenschnitte.pdf

dolomitys.pdf

trenkers_vinschgauer.pdf

linzerschnitte.pdf

original_südtiroler_schüttelbrot.pdf

venezi´s.pdf

trenker´s_pustertaler_bauernbreatl.pdf

trenker´s_knabbermäuschen.pdf


10. Mai 2009 - Erster Saisonsieg für Karin Gruber beim "Postalm Bergrennen"

 

"Es ist kurz nach 6 Uhr morgens und ich „hüpfe“ aus meinem warmen Bett. Ein kribbeln im Bauch begleitet mich schon auf den Weg ins Badezimmer.

Vor-Start-Stimmung nennt man das. Es steht heute das erste Saisonrennen am Wettkampfkalender – rauf auf die Postalm.
 
Ein bescheidenes Frühstück, rein ins bereits am Vortag mit den Radutensilien bepackten Auto und ab geht´s Richtung Strobl und Bad Ischl.
Sämtliche Gedanken beschäftigen mich bei der Anreise. Wie wird`s laufen, wo stehe ich. Die Vorbereitung war gut…………
 
Ortschild Bad Ischl – Pfandl. Startnummer holen, „warm fahren“, pünktlich zum Start.
Von Beginn an kam ich sehr gut in Tritt und mischte mitten unter den Herren mit. Ab Weißenbach bei Strobl trennte sich dann schön langsam die Spreu vom Weizen und die Antritte wurden härter.
 
10 schwere Kehren lagen nun vor mir. Ich dachte nur, finde deinen Rhythmus an der Grenze zum roten Bereich und ziehe das Tempo durch.
Die Beine brennen, das Herz klopft, die Lungen vibrieren. In meinem Kopf nur ein Gedanke: „siegen“.
 
Und so darf ich mit großer Freude mitteilen, dass ich heute eine ganz tolle Leistung „abrufen“ konnte und im ersten Drittel des Herrenfeldes, nach 23 KM und 850 HM, die Ziellinie überquerte.
(zweite Dame kam 3 Minuten später)
Die erste Standortbestimmung ist somit geglückt und die nächsten Herausforderungen stehen vor der Tür."

Die Bäckerei Trenker gratuliert Karin Gruber zum sensationellen 1. Saisonsieg!!!!

Hier einige Fotos von Karin beim Postalm Bergrennen 2009:

   

 


 

17. Juni 2009 - Vorbereitung auf das "Peak Break" - Rennen

 

Unsere Sitzensportlerin Karin Gruber bereitet sich derzeit auf die "ultimative Herausforderung" vor. Das PEAK BREAK, ein Radsport-Event mit 1.000 Kilometern und 18.000 Höhenmetern mit in Graz am 21. Juni 2009, überbietet alle anderen Sieben-Tage-Rennen.

Krone Zeitung Bericht vom 04.06.09

Wir drücken unserer Karin (zusammen mit Mixed-Partner Reinhard Woisetschläger) die Daumen und hoffen, dass sie der Favoritenrolle gerecht werden!

 

 


 30. Juni 2009 - Peak Break 2009

 

Bericht vom Peak Break 2009:      peakbreak2009.pdf

 

 

Siegerehrung in Going


 

28. August 2009 - News von Karin Gruber

 

 
TOUR DE TIROL 2009
Am Samstag 22. August 09 wurde pünktlich um 10.30 Uhr die „Tour de Tirol 2009“ am Firmengelände der Firma Freudenthaler in Inzing gestartet.
Die Benefizveranstaltung, zugunsten der licht.blicke-demenzhilfe.tirol, stand unter dem Ehrenschutz von Bischof Dr. Manfred Scheuer und zahlreiche namhafte Politiker und Sportler zeigten ein Stelldichein.
 
Die Professionell Strecke führte heuer zum 1.x nach Telfs, über das Mieminger Plateau nach Stams, Flaurling und retour nach Inzing. Es zeichnete sich schon in den vergangenen 2 Trainingswochen ab, dass sich in meinem Körper wieder sehr viel zum Positiven gewandelt hat. So gelang es mir das harte Tempo in der Herrenspitzengruppe mitzufahren und dadurch einen überlegenen Damen Sieg (10 Minuten vor der 2. Dame) nach Hause zu fahren.
 
Ich bin mit meiner Leistung total zufrieden, zumal mir sogar der Landesradsportpräsident von Tirol großen Respekt zu diesem Wettkampf aussprach.
Und für die Psyche gibt es nichts Schöneres als mit einem Sieg an die folgenden Rennen herangehen zu können.
 
1. GLOCKNER E-RAD-RENNEN 2009 mit dem österreichischen Umweltminister Niki Berlakovich
Radfahren ist gesund und ein Genuss für Körper, Geist und Seele. Das gilt es zu vermitteln. Die Bewusstseinsbildung und damit Förderung des Radfahrens als umweltfreundliches und gesundheitsförderndes Verkehrsmittel.
Gesagt getan. Minister Berlakovich und hunderte von Politikern, Journalisten und Medienvertretern gaben sich am 23.08. und 24.08.2009 ein „Stelldichein“ in Fusch an der Glocknerstraße, um in weiterer Folge die Königsetappe auf den Großglockner, mit den top aktuellen und der neuesten E-Bike Innovation, der Firma KTM in Angriff zunehmen.
 
Ich hatte die Ehre, als 6-fache Glocknerkönigin bereits am Sonntagabend bei einem Kamingespräch meine Radfahrtipps und Bergtipps an die Politiker und Promis weiterzugeben. Am Montagmorgen hieß es dann pünktlich um 09.00 Uhr kräftig in die Pedale zu treten.
Der Startschuss erfolgte bei der Mautstelle Ferleiten in Form eines Staffelbewerbes. Meine vollste Unterstützung galt der Equipe von unserem Minister Berlakovich.
Den ersten Teil der Strecke absolvierte Bürgermeister und Abgeordneter zum Landtag Hr. Dr. Christian Stöckl. Die Radübergabe erfolgte beim so genannten Piffrad. Ich fuhr, im wahrsten Sinne des Wortes „um mein Leben“ ab Piffrad bis zur Haslauerhütte – 1 KM unter dem Fuschertörl. Dies war auch der schwierigste und längste Abschnitt. Mit enormen Einsatz gelang mir so ein souveräner Tritt, dass wir das Team rund um den mehrfachen Race across America Sieger Wolfgang Fasching und das Team um Triathlet Franz Höfer abhängen konnten und unser Herr Minister noch den 3. und letzten Streckenabschnitt bis zum Fuschertörl als Gipfelsieger beendete. SIEG für das Minister Team!
 
Im Alpengasthaus Fuschertörl fand nach Zielschluss noch ein hochrangiges Gipfelgespräch mit allen namhaften Politikern aus Stadt und Land und eine 20-minütige Pressekonferenz statt, ehe unser Herr Minister Berlakovich zur Siegerehrung bat.
 
Die Bewusstseinsbildungskampagne für das Radfahren, im speziellen der zukunftsträchtigen E-Bikes der Firma KTM hat somit wieder einen weiteren Fortschritt gesetzt.

Hier einige Fotos von Karin bei der "Tour de Tirol 2009"

     

 

und beim "1. Glockner E-Rad-Rennen":

     

 


 

16. Oktober 2009 - LOSLAUFEN mit Karin Gruber

 

LAUFTRAINING 09
 
Die vergangenen Wochen konnte ich noch hervorragend nutzen, um in Hinblick auf die Rennsaison 2010, die Grundlage zu festigen.
Allmählich wird es jetzt nass, kalt und früh dunkel. Aber kein Grund, um auf ein gezieltes Training zu verzichten. Als Alternativprogramm heißt es zwischen den Radeinheiten LOSLAUFEN!
 
Wie jedes Jahr ist Laufen für mich ein effektives Ausdauertraining. „Zu Fuß“ von Beginn an Spaß haben und mit durchdachtem Training fit durch den Winter kommen.
 
Am Anfang haben fast alle Radfahrer Probleme beim Laufen, besonders, wenn Sie im Spätherbst beginnen und vorher nie zu Fuß unterwegs waren. Je höher das Niveau am Rad, desto schwerer fällt das Laufen. Die Muskulatur ist hoch spezialisiert – aber eben für die Bewegungen auf dem Rad.
 
Die Entdeckung der Langsamkeit
 
Zu Beginn laufen fast alle Radler zu schnell und zu viel. Zudem gelingt es oft nicht, locker und entspannt zu laufen. Die Rumpfmuskulatur ermüdet, das Becken kippt nach vorne, die Stoßbelastung wird nicht mehr abgefangen sondern direkt an Wirbelsäule, Knie und Sprunggelenke weitergegeben. Überlastung und Schmerzen sind vorprogrammiert.
 
Regelmäßiges Laufen ist aber ein sehr effektives Mittel, um über die Wintermonate Kondition aufzubauen. Vor allem wird das Herz-Kreislaufsystem sehr gut trainiert und die Ausprägung der spezifischen Radleistung bringt enorme Vorteile.
Wer im Winter läuft, ist im Sommer auf dem Rad schneller!
 
Ein weiterer Vorteil: Beim Radfahren vernachlässigte Muskelgruppen wie Rumpf- und Fußmuskulatur werden gekräftigt, was muskulären Dysbalancen vorbeugt und dabei hilft, auch auf dem Rad die gebeugte Position länger durchzuhalten und flüssiger zu treten.
Laufen kann man immer und überall – wenn das Rad bei Schnee und Eis keine Chance hat, ziehe ich meine Laufschuhe an und erziele schon mit einer Stunde hervorragende Trainingsreize.
 
Wichtig dabei: langsam und vorsichtig beginnen, dann spürt man sehr bald Erfolgserlebnisse und kann seine Laufleistung dadurch stetig steigern.
 
Meinen ersten Lauf im Herbst starte ich immer mit Gehpausen. Laufen Sie langsam los, am besten auf weichem Untergrund und nicht auf Asphalt. Sobald Sie nicht mehr locker und entspannt atmen, legen Sie eine Gehpause ein. Haben Sie sich erholt, geht es locker weiter. Diese Taktik ermöglicht es Ihrem Körper, sich langsam an die ungewohnte Belastung heranzutasten.
Nach jedem Training sollten Sie etwa 15 Minuten dehnen, das beugt Muskelverkürzungen vor und entspannt die beanspruchten Muskeln.
 
Für mich stellt das Lauftraining im Winter eine optimale Ergänzung zum Radtraining dar. Eine ausgewogene Kombination aus lockerem Radtraining, Lauftraining, Kräftigungs- und Dehnübungen lässt mich gut über den Winter kommen und im Frühjahr fit in die Saison starten.
 
Hier ein Foto von Karin beim Lauftraining 09:

     

 


 

 

28. Dezember 2009 - LANGLAUF-BERICHT von Karin Gruber

  

„GLEITZEIT“

Training im Freien – steigen Sie, wie ich, von schmalen Reifen auf schmale Latten um und tanken Sie winterliche Form und Fitness.

Scheinbar schwerelos durch die Landschaft gleiten, eins werden mit der Strecke, Wind und Wetter trotzen oder einfach Sonne und frische Luft genießen. Das geht nicht nur im Sommer mit dem Rad, sondern auch im Winter auf Langlaufski im Schnee.

 

Herz und Kreislauf lassen sich auf Skiern genauso trainieren wie auf dem Rad. Die Bewegung spricht dabei ähnliche Muskelpartien wie auf dem Rad an. Die gleitende Bewegung schont Gelenke und Bänder und ich trainiere dabei 90 % unserer gesamten Muskulatur, insbesondere den Oberkörper.

 

Langlaufen stabilisiert den Rumpf und nebenbei stärkt die Bewegung in frischer, kühler Luft das Immunsystem. Wählen Sie dabei passende Ski, ein eher langsames Tempo, erlernen Sie eine saubere Technik und gerade am Anfang ein einfaches Gelände.

 

SKATING oder KLASSISCH?

Wer nun Langlaufen möchte, hat die Wahl zwischen zwei Techniken. Beim Bewegungsablauf kommt das modernere und schnellere SKATEN dem Radfahren näher, denn die gleitende Abstoßphase dauert ähnlich lange wie das Abwärtsbewegen der Kurbel. Dabei ist mehr Kraftausdauer gefragt als bei der klassischen Technik, für die es unter anderem viel Schnellkraft braucht.

 

Die richtige AUSRÜSTUNG

Mit dem Skikauf ist es ähnlich wie beim Kauf eines Rades. Es kommt aufs Einsatzgebiet, Fahrkönnen, Gewicht und Größe an.

Klassik-Ski müssen in der Steigzone vor jeder Fahrt mit verschiedenen Haftwachsen und –klistern präpariert werden, abhängig von der Schneebeschaffenheit und Temperatur.

Skating-Ski sind im Durchschnitt etwas teurer, kürzer und schmäler als Klassik-Ski, zudem liegen sie flacher auf der Loipe. Sie haben keine Steigzone und sind daher in der Pflege etwas weniger anspruchsvoll, müssen aber auch regelmäßig gewachst werden.

Stöcke: die erforderliche Länge weicht für beide Technikarten nur wenig voneinander ab. Klassisch: Körperlänge minus 15%; Skating: Körperlänge minus 10%.

 

KLEIDUNG

Funktionsunterwäsche, Wintertrikot, Fleece-Jacke mit Windstopper, Winterleggings (ohne Einsatz)

  • Immer eine Mütze tragen, der Wärmeverlust über den Kopf ist groß!
  • Immer eine Sonnenbrille und Sonnencreme tragen und verwenden.
  • Immer ein trockenes T-Shirt oder Unterhemd mitnehmen, zum Umziehen vor dem Heimweg oder in den Pausen. Die Erkältungsgefahr ist nass geschwitzt in der Kälte riesig.

 

 

TIPPS für EINSTEIGER:

    • Beginnen Sie auf einfachen Loipen ohne große Steigungen
    • Kalkulieren Sie den Rückweg mit ein.
    • Tragen Sie eine Pulsuhr: Anfänger können die Radwerte übernehmen, Fortgeschrittene mit guter Technik addieren ca. 10 Schläge hinzu.
    • Laufen Sie am Anfang auch als gut trainierter Radfahrer nicht länger als 3 Stunden, sonst droht Überbeanspruchung.
    • Machen Sie Gleichgewichtsübungen: Fahren ohne Stöcke, Balancieren auf einem Ski – das reduziert das Sturzrisiko.
    • Besuchen Sie einen Kurs, vor allem wenn Sie Skaten wollen: Sie vermeiden Anfängerfehler und lernen schneller.

 

Und lust but not least:

nach getaner „Arbeit“ spielt auch das Auftanken der „leeren“ Kohlenhydratspeicher eine entscheidende Rolle. Um am folgenden Tag wieder topfit trainieren zu können, lege ich besonderen Wert auf hochwertige Qualitätsprodukte, wie diese aus dem Hause der BÄCKEREI TRENKER. Unter den zahlreichen Trenker „Schmankerln“ versorgt mich u. a. das Bio Dinkel Vollkornbrot nach harten Trainingseinheiten mit Eiweiß, Ballaststoffen und Aminosäuren und steigert somit meine Leistungsbereitschaft.

Also dann, viel Spaß auf der Loipe und Ski heil!

 

Hier ein Foto von Karin auf der Loipe:

 


 

 

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